1. Oktober 2019 - Pressemitteilung

Seuffer arbeitsrechtlich aus der Insolvenz begleitet

HEUSSEN hat Insolvenzverwalter Dr. Tibor Braun arbeitsrechtlich beim Verkauf des Geschäftsbetriebs der insolventen Seuffer Gruppe, bestehend aus der Seuffer GmbH & Co. KG, Robert Seuffer GmbH & Co. KG sowie der Seuffer CZ s.r.o. an die Investment Management Gesellschaft Blantyre Capital Limited beraten. Erwerber ist die Advanced Sensor Technologies International (AST).

Axel J. Klasen, Partner von HEUSSEN am Standort Stuttgart hat das Insolvenzverfahren sowie den gesamten Transaktionsprozess arbeitsrechtlich vollumfänglich beraten. Hierzu zählten u.a. die Vorbereitung, Verhandlung und Umsetzung des Interessenausgleiches, Sozialplan, Transfergesellschaft sowie Tarifverhandlungen und einzelne Kündigungsschutzprozesse. Insgesamt konnten rund 300 und damit der größte Teil der Arbeitsplätze erhalten werden. Der Hauptsitz bleibt weiterhin in Calw.

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Ihr Kontakt: Axel J. Klasen

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23. September 2019 - Pressemitteilung

Unter den besten Kanzleien im Vergaberecht bei der Wirtschaftswoche

Die WirtschaftsWoche (WiWo) hat wieder die Top Kanzleien Deutschlands für das Vergaberecht gesucht. Und wie bereits bei den vorangegangenen Auswahlprozessen in 2014 und 2018 gehören die Vergaberechts-Praxis von HEUSSEN sowie Partner Uwe-Carsten Völlink auch in diesem Jahr zu den Besten.

Doch wie werden diese gefunden? Für die Liste der Top-Kanzleien und -Anwälte für das Vergaberecht 2019 befragte das Handelsblatt Research Institute (HRI) 506 Juristen aus 72 Kanzleien nach den in ihren Augen renommiertesten Kollegen. Die Auswahl wurde anschließend einer Expertenjury vorgelegt, die aus den Nominierten die Liste mit 49 Kanzleien mit 69 besonders empfohlenen Anwälten herausfilterte.

Christoph Hamm, Geschäftsführer von HEUSSEN: „Die Wahl ist ein weiterer Beleg für die im Markt sehr geschätzte Arbeit, die Uwe-Carsten Völlink und die Kollegen im Vergaberecht jeden Tag erbringen."

 

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Ihr Kontakt: Uwe-Carsten Völlink

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4. Juli 2019 - Urteil

EuGH kippt die HOAI

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) als bindendes Preisrecht zu Fall gebracht. Er hat heute entschieden, dass Deutschland mit den vorgeschriebenen Mindest- und Höchstsätzen gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie verstößt, die Wettbewerb grundsätzlich auch über den Preis erreichen will. Das Gegenargument des Verbraucherschutzes und der Qualitätssicherung schlug - nicht wirklich überraschend - nicht durch. Es bleibt nun abzuwarten, wie der deutsche Gesetzgeber das Urteil umsetzt. Ebenfalls noch offen ist, wie die Gerichte in der Zwischenzeit mit Honorarklagen wegen Mindestsatzunterschreitung bzw. mit dem Einwand der Höchstsatzüberschreitung umgehen werden. Wir halten Sie informiert und werden die zu erwartenden Neuregelungen gerne mit Ihnen umsetzen.

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28. Juni 2019 - Pressemitteilung

Unter den Besten im Handbuch „Deutschlands Beste Anwälte 2019/2020“

Auch in diesem Jahr hat der US-Verlag „Best Lawyers" in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt die renommiertesten deutschen Juristen aus verschiedenen Rechtsgebieten ermittelt.

HEUSSEN, eine Full-Service-Wirtschaftskanzlei mit Standorten in München, Stuttgart, Berlin und Frankfurt, konnte in diesem Jahr ihre Position deutlich ausbauen und ist mit Anwälten in allen wesentlichen Praxisbereichen vertreten. Dabei wurden 13 Partner neu aufgenommen und die Anzahl gelisteter Anwälte insgesamt auf 21 mehr als verdoppelt.

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17. Juni 2019 - Mandanteninformation

DER GEPLANTE MIETENDECKEL IN BERLIN IST NICHTIG!

Der Berliner Senat plant aktuell die Einführung eines sogenannten Mietendeckels für die nächsten 5 Jahre. Er hat damit auch in anderen Bundesländern und Städten Diskussionen über die Einführung von Mietpreisbeschränkungen in Form landesrechtlicher Regelungen ausgelöst. Diese gesetzgeberischen Bestrebungen können unter Juristen aber nur Erstaunen hervorrufen. Es fehlt hier eindeutig an der Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer, denn der Bund hat von seiner diesbezüglichen Gesetzgebungskompetenz erschöpfend Gebrauch gemacht. Ergeht eine Norm aber ohne die erforderliche Gesetzgebungszuständigkeit, ist sie verfassungswidrig und damit unheilbar nichtig. In der Folge kann sich jeder betroffene Vermieter im Geltungsbereich des geplanten Mietendeckels zur Wehr setzen.

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Ihr Kontakt: Kassandra Liesenfeld

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