Unter den Besten im Handbuch „Deutschlands Beste Anwälte 2019/2020“

Auch in diesem Jahr hat der US-Verlag „Best Lawyers" in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt die renommiertesten deutschen Juristen aus verschiedenen Rechtsgebieten ermittelt.

HEUSSEN, eine Full-Service-Wirtschaftskanzlei mit Standorten in München, Stuttgart, Berlin und Frankfurt, konnte in diesem Jahr ihre Position deutlich ausbauen und ist mit Anwälten in allen wesentlichen Praxisbereichen vertreten. Dabei wurden 13 Partner neu aufgenommen und die Anzahl gelisteter Anwälte insgesamt auf 21 mehr als verdoppelt. Erstmalig dabei sind die Partner Dr. André Turiaux (Umweltrecht, München), Benedikt Murken und Carsten Richter, LL.M. (beide Baurecht, München), Dr. Frank Grischa Feitsch, M.C.L. (Nachfolge und Stiftungen, Berlin), Dr. Georg Anders (Gesellschaftsrecht, München), Dr. Georg F. Schröder, LL.M. (IT-Recht, München), Dr. Gerhard Pischel, LL.M. (Kartell- und Wettbewerbsrecht, München), Marcus M. Hotze (Gewerblicher Rechtsschutz, Berlin), Reinhold Kopp (Arbeitsrecht, Berlin), Rupert Klar (Steuerrecht, München), Sven Hoffmann (Fusionen und Übernahmen, Stuttgart), Dr. Thomas Miller (Pharmarecht, Berlin) und Tobias Scholl (Versicherungsrecht, Stuttgart).

Weiterhin gehören folgende Partner zum wiederholten Male dem auserwählten Kreis an: Uwe-Carsten Völlink (Öffentliches Recht / Vergaberecht, München), Prof. Wolfgang E. Trautner (Öffentliches Recht / Vergaberecht, Frankfurt), Dr. Norbert Huber und Christian Weinheimer (beide Baurecht und Immobilienrecht, München), Dr. Markus Junker (IT-Recht, München) sowie Prof. Dr. Renate Dendorfer-Ditges, LL.M. MBA (Internationale Schiedsverfahren, München). Prof. Dr. Benno Heussen, Namenspartner der Kanzlei, wird weiterhin im Bereich Informationstechnologie geführt. Dr. Hermann Waldhauser wurde überdies als „Lawyer of the Year" in Bayern für den Bereich Technologierecht ausgewählt. Zudem ist der Münchener Partner im IT-Recht gelistet.

Das Auswahlverfahren bei „Best Lawyers" verläuft seit 30 Jahren transparent nach dem gleichen Schema: Zunächst werden Rechtsanwälte für eine Aufnahme in Best Lawyers nominiert. Im Handbuch gelistete Anwälte wählen dann aus den Nominierten diejenigen ihres Fachbereichs aus, die sie außerhalb ihrer eigenen Kanzlei empfehlen, falls sie aus Zeitgründen oder wegen eines Interessenkonflikts ein Mandat nicht selbst betreuen können. Das Feedback wird sodann von Best Lawyers analysiert und bewertet.

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